Nach eingehender Analyse der Situation erkannten die beiden schnell, dass es sich bei dem riesigen, dunklen Wesen um einen Tibetmastiff handelte.
Ich wollte hingehen und helfen, aber als ich sah, wie groß und kräftig der Tibetmastiff war, wirkte er fast wie ein wildes Tier in Wut.
Beide waren Leute, die Irische Wolfshunde züchteten und trainierten und über gesunden Menschenverstand verfügten.
Ohne ein Jagdgewehr in der Hand wagte er keinen Schritt vorwärts und blieb unfähig sich zu bewegen am Boden liegen.
Hilflos musste ich mit ansehen, wie der große Wolfshund von dem Tibetmastiff zerfleischt und getötet wurde, sein Körper in Stücke gerissen...
"Amon" stieß ein triumphierendes Gebrüll aus, packte den Kopf des großen Wolfshundes und galoppierte davon, direkt auf Jinmei zu.
Die beiden würden es nicht wagen, ihnen nachzujagen.
Sie standen vor dem Kadaver des großen Wolfshundes und wussten nicht, was sie tun sollten.
Jinmei nahm den Kopf des Hundes aus "Amon"s Maul, belohnte ihn mit seinem Lieblingsfutter und führte ihn schnell zurück zum Geländewagen.
Hu San fuhr mit seinem Geländewagen in hoher Geschwindigkeit aus dem Dorf Wangjia davon und verschwand blitzschnell in der Nacht.
Alai fütterte "Amon" und streichelte ihm über den Kopf.
„Jinmei, es hat den Menschen heute Abend einen großen Dienst erwiesen, indem es eine Bedrohung beseitigt hat. Du solltest es bei deiner Rückkehr gebührend belohnen.“
Jinmei streichelte „Amon“ über den Kopf und antwortete lächelnd: „Keine Sorge, ich werde ihn ganz bestimmt gut behandeln, wenn wir zurück sind.“
Ah Lai fühlte sich selbstgefällig und rief Xiao Li an.
„Ich habe eine wirklich große Neuigkeit für dich.“
„Ein himmlisches Tier stieg vom Himmel herab, um die Menschen von einer Plage zu befreien, und zerriss den arroganten Wolfshund in acht Stücke – es war ein ziemlich blutiges Gemetzel.“
„Geh morgen zum fünften Haus im Osten des Dorfes. Schau alle zwanzig Schritte nach; vielleicht findest du ein Stück Hundefleisch.“
Xiao Li fragte: „Das war doch dein geplanter Gegenangriff, oder? Du bist wirklich einfallsreich. Du hast jedem die Möglichkeit gegeben, seinen Ärger rauszulassen. Ich bin beeindruckt.“
Alai antwortete: „Kleiner Li, da irrst du dich.“
„Wenn ich es dir nicht sage, wirst du es dein ganzes Leben lang nie erraten.“
„Die Hauptrollen heute Abend spielen nicht ich, sondern Steward Hu und der Trainer. Das bleibt vorerst ein Geheimnis.“
Xiao Li lachte und sagte: „Eigentlich war ich oben und habe die reißenden und beißenden Geräusche schon vor langer Zeit gehört.“
„Das Geräusch war absolut furchterregend. Ich schaute durch ein Fernglas und war völlig fassungslos.“
„Die beiden Kerle stehen immer noch neben dem Kadaver des großen Wolfshundes. Ich frage mich, was sie wohl denken?“
Alai kicherte und sagte: „Worüber soll ich denn sonst nachdenken? Wie soll ich das Zhao Feng erklären, wenn wir zurück sind? Ich werde mir einfach eine Geschichte ausdenken.“
Die beiden Männer berieten sich tatsächlich und überlegten, wie sie Zhao Feng Bericht erstatten sollten...
Dies ist ein erstklassiger importierter Schäferhund, eine Art Wolfshund, der normalerweise um die 300.000 Yuan kostet.
Sie sind aufmerksam, gehorsam und haben eine spezielle Ausbildung absolviert.
Aufgrund seiner Größe werden die meisten Haushunde von seiner starken Ausstrahlung eingeschüchtert und fliehen mit eingezogenem Schwanz.
Seine verblasste wolfsgraue Farbe gefiel Zhao Feng am besten. Er ging alle paar Tage mit ihm spazieren und spielte mit ihm.
Als der Komplize den verzweifelten Zustand des Trainers sah, hatte er plötzlich eine Idee. Nach Rücksprache mit dem Trainer riefen sie Zhao Feng an.
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Kapitel 795 Planung eines Vergeltungs- und Gegenangriffs
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Zhao Feng war nach einem langen Tag völlig erschöpft und hatte sich gerade zum Schlafen hingelegt.
Als er diese Nachricht hörte, war es, als würde ihn mitten in der Nacht ein Blitz treffen; er war so erschrocken, dass ihm der kalte Schweiß ausbrach, er schnappte sich schnell zwei Jagdgewehre und rannte nach draußen.
Diese Aktion wurde sofort von den Leibwächtern bemerkt, die das Haus bewachten, und diese meldeten sie daraufhin Zhao Mingdong.
Zhao Mingdong, der nichts von dem Vorfall ahnte, befahl Su Jinxing eilig, mit einigen Leibwächtern zu folgen.
Zhao Feng fuhr mit einigen Schlägern in seinem Auto zum Tatort. Im Schein der Taschenlampen aller Anwesenden sahen sie entsetzt, wie der Körper des großen Wolfshundes in acht Teile zerstückelt und über den blutüberströmten Boden verstreut lag – ein wahrhaft grauenhafter Anblick.
Als Zhao Feng dies sah, setzte er sich plötzlich auf den Boden und begann zu weinen, als hätte er seine Eltern verloren.
Su Jinxing hockte sich hin und versuchte schnell, ihn mit leiser Stimme zu überreden.
"Sie sind ein sehr fähiger Chef."
"Wenn die Unruhestifter in der Nachbarschaft mich mitten in der Nacht jammern hörten, würden sie mich nicht auslachen?"
Zhao Feng hörte auf zu weinen und blickte sich um. In der Dunkelheit sah er, dass die Türen vieler Bauernhäuser angelehnt waren und zwei oder drei Personen sich umsahen.
Er fragte den Trainer kühl: „Sind Sie sicher, dass es ein Schwarzbär ist?“
Der Trainer antwortete: „Es ist groß und kräftig und dunkel gefärbt. Meiner Erfahrung nach ist es definitiv aus dem Urwald den Berg heruntergerannt.“
Zhao Feng war wütend.
Ich frage Sie: Stimmt das oder nicht?
„Es ist mehr als zehn Kilometer vom Urwald hier entfernt.“
„Wie ist der Schwarzbär hierhergekommen? Warum unternehmt ihr beiden nichts?“