Kapitel 127

„Ich habe ihm gesagt, dass ich einen Sohn mit einer sehr guten Person habe. Er hat sich sehr gefreut und mich dafür gelobt, dass ich so erwachsen geworden bin.“

Mitten im Gespräch wurde Zhou Yufeis Lächeln breiter, als er ihr sanft mit den Fingern über das Gesicht strich und sagte: „Nur du würdest sagen, dass ich ein guter Mensch bin.“

In der Dunkelheit lächelte die Person sanft und beugte sich näher. Die Narben in ihrem Gesicht waren kaum noch zu sehen, und ihr Ausdruck war viel weicher als zuvor, was ihre Schönheit noch unterstrich. Sie küsste ihn leicht auf den Mundwinkel: „Wenn ich dich nicht für gut hielte, warum sollte ich dich heiraten und mein Leben mit dir verbringen?“

Zhou Yufei erwiderte ihren Kuss, drückte sie zu Boden und kicherte leise. Draußen vor dem Fenster war das Mondlicht schwach, die Frühlingskühle hing noch in der Luft, genau wie in jener Nacht vor Jahren.

Die ersten Regungen lassen sich vielleicht erst Jahre später verstehen, wenn man inmitten des Lärms der Welt zurückblickt.

Anmerkung des Autors: Nun, es gibt derzeit insgesamt drei Nebenhandlungen: eine für Zhou Yufei, eine für Duan Chen und Zhan Yun und eine für Zhao Ting.

Ich persönlich finde, dass du Zhao Tings Artikel unbedingt lesen solltest, denn er erzählt die Geschichte der Kinder.

Falls ihr weitere Nebengeschichten lesen möchtet, teilt mir bitte eure Wünsche mit, und ich werde mein Bestes tun, sie zu erfüllen. Ansonsten war's das.

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